Antonin Dvorák

Rusalka

Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Conductor Alexander Prior

Stage director Florentine Klepper

Stage design Martina Segna

Costume design Anna Sofia Tuma


Rusalka Karen Vuong

Prinz Gerard Schneider

Wassermann Thomas Faulkner

Fremde Fürstin Dshamilja Kaiser

Ježibaba Judita Nagyová

Heger / Jäger Steven LaBrie

Küchenjunge Corinna Scheurle

A mermaid abandons her surroundings and sacrifices her voice so as to experience love for a human being.  A young man encounters a strange female being, appears in his fascination for the unknown to overcome limits and yet, bound by convention, is ultimately unable to really get to know her.  They come together only in death.

Antonin Dvořák’s most successful opera, first performed in 1901 in the National Theatre in Prague, draws on the rich world of fairy-tales and myths in European Romanticism, in which intellect and sensitivity, consciousness and sub-consciousness, dream and reality merge and interact.  In Slav mythology the concept Rusalka signifies a female water nymph, usually with a violent origin and tragic consequences for mortals who come into contact with her.  The story of the opera Rusalka is based on the fairy-tale The Little Mermaid by Hans Christian Andersen which itself goes back to the Undine and Melusine sagas of the 14th and 12th centuries.  In bewitchingly beautiful melodies, characteristic rhythms and richly nuanced and sensuous sounds, rooted in Slav folk music, the work poses questions which are still relevant: questions as to one’s own identity, the limitation of space to live and be free, the relationship between human beings and nature.  This is why this work has secured itself a firm place in the repertoire and in the hearts of audiences.

Thu 26. Dec
18:00 h → Festspielhaus
Sat 28. Dec
18:00 h → Festspielhaus
Mon 30. Dec
18:00 h → Festspielhaus


Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Alexander Prior

Conductor

Florentine Klepper

Stage director

Martina Segna

Stage design

Anna Sofia Tuma

Costume design

Karen Vuong

Rusalka

Gerard Schneider

Prinz

Thomas Faulkner

Wassermann

Dshamilja Kaiser

Fremde Fürstin

Judita Nagyová

Ježibaba

Steven LaBrie

Heger / Jäger

Corinna Scheurle

Küchenjunge


Orchester der Tiroler Festspiele Erl


Alexander
Prior

Der britische Dirigent und Komponist Alexander Prior ist mit nur 26 Jahren ein Meister seiner Kunst. Als jüngster Student seit Sergei Prokofjew wurde er am Konservatorium von St. Petersburg ausgebildet und erhielt früh ein Dirigentenstipendium des Aspen Music Festival. Mit nur fünfzehn Jahren wurde er zum Assistant Conductor des Seattle Symphony Orchestra berufen. Gerade 18-jährig dirigierte er die Uraufführung seiner sechsten Symphonie. In den letzten Jahren hat er sich als Chefdirigent des Edmonton Symphony Orchestra verdient gemacht. Jüngste Engagements umfassen Debüts beim San Francisco Symphony Orchestra, den Hamburger Symphonikern, dem Toledo Symphony Orchestra und an der Oper Frankfurt. Alexander Prior spricht Dänisch und Norwegisch und hat eine Vorliebe für nordische Komponisten. Auch deutschen Komponisten, allen voran Bruckner und Wagner, fühlt er sich verbunden. 


Dirigate:

  • „Rigoletto“, Oper Frankfurt
  • „Elektra“, Edmonton Opera
  • „Hänsel und Gretel“, Vancouver Opera
  • „Mirandolina“, Staatsoper München
  • „La traviata“, Oper Leipzig

Florentine
Klepper

Die Regisseurin Florentine Klepper fühlt sich in der zeitgenössischen Musik und im klassischen Opernrepertoire zu Hause. Musiktheater-Uraufführungen inszenierte sie an der Oper Luzern und für Münchner Festivals, wie A*DEvantgarde und Festival plus. An der Oper Halle, dem Münchner Prinzregententheater, der Staatsoper Stuttgart, dem Theater Freiburg und an der Semperoper Dresden inszenierte sie unter anderem Werke von Mozart, Tschaikowski, Monteverdi, Händel und Wagner. Eine ihrer jüngsten Arbeiten führte sie an die Opéra de Dijon, wo sie ihr Debüt im französischsprachigen Raum gab. Mit der Oper Frankfurt verbindet Florentine Klepper eine für beide Seiten fruchtbare Arbeitsbeziehung: Ihre Inszenierung der "Julietta" von Bohuslav Martinů wurde von der Opernwelt als "Wiederentdeckung des Jahres" gefeiert. Vor ihrer Opernkarriere widmete sich Florentine Klepper vor allem dem Theater. Sie studierte Schauspiel- und Opernregie in Zürich und München.


Inszenierungen:

  • "Carmen", Opéra de Dijon 2019
  • "Dalobor", Oper Frankfurt 2019
  • "Salome", Oper Graz 2018
  • "Don Giovanni", Stadttheater Klagenfurt 2017
  • "Julias Cäsar in Ägypten", Theater Freiburg 2017

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"

Martina
Segna

Die Bühnenbildnerin Martina Segna schafft Räume, die Fragen aufwerfen, anstatt dekorative Antworten zu geben. Ihre Engagements führten sie bisher an folgende Häuser: Die Opéra de Dijon, das Opernhaus Graz, die Theater Bern und Basel, die Semperoper Dresden, zu den Osterfestspielen Salzburg, an das Staatstheater Darmstadt, das Theater Klagenfurt und Nationaltheater Weimar, sowie das Opernhaus Skopje, das Nationaltheater Belgrad, das Theater Freiburg, das Prinzregententheater München und die Prager Staatsoper.

Vor ihrer Tätigkeit als freischaffende Bühnenbildnerin und Ausstatterin hat sie bedeutenden KünstlerInnen assistiert, darunter Götz Friedrich, David Alden, Hans Schavernoch und Ian McNeill. Die Südtirolerin studierte in Graz an der Kunstuniversität Bühnengestaltung und an der Technischen Universität Architektur. Ihre Ausbildung hat sie mit einem "Master in Advanced Theatre Practice" an der Central School of Speech and Drama in London abgerundet.


Bühnenbilder:

  • "Guercoeur", Stadttheater Osnabrück 2019
  • "Carmen", Opéra de Dijon 2019
  • "Die Nachtigall", Theater St. Gallen 2019
  • "Salome", Oper Graz 2019
  • "Don Giovanni", Stadttheater Klagenfurt 2017

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"

Anna Sofia
Tuma

Die deutsche Kostümbildnerin Anna Sofie Tuma arbeitet seit über zehn Jahren kontinuierlich mit der Regisseurin Florentine Klepper zusammen. Ihre Arbeiten führten sie an etablierte Häuser im deutschsprachigen Raum, so zum Beispiel an die Oper Graz, die Semperoper in Dresden, zu den Salzburger Festspielen und zur Münchner Biennale. Eine Arbeitsbeziehung verbindet sie auch mit dem Regisseur Claus Guth, mit dem sie an der Oper Frankfurt, bei den Salzburger Festspielen, am Teatro alla Scala in Mailand und an der Bayrischen Theaterakademie überaus erfolgreich kollaborierte. Neben ihrer Arbeit für Opernproduktionen entwirft Anna Sofie Tuma auch Kostüme für Sprechtheater-Inszenierungen, beispielsweise am Theater Basel, bei den Münchner Kammerspielen, am Schauspielhaus Hannover und am Schauspiel Bochum. Die in Wolfenbüttel geborene Anna Sofie Tuma studierte Kostümdesign bei Maren Christensen an der Fachhochschule für Kunst und Design in Hannover.


Kostümbilder:

  • "Der fliegende Holländer", Sächsische Staatsoper Dresden 2019
  • "Arabella", Sächsische Staatsoper Dresden 2018
  • "Der ferne Klang", Oper Graz 2015
  • "Der fliegende Holländer", Sächsische Staatsoper Dresden 2013
  • "Wasser", Münchner Biennale 2012

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"

Karen
Vuong

Die amerikanische Sopranistin Karen Vuong überzeugt durch ihre Wandlungsfähigkeit und Stimmgewalt. Bis vor Kurzem war sie ein Ensemble-Mitglied der Oper Frankfurt: Von 2013 bis 2019 übernahm sie Rollen in Neuproduktionen, sowie Wiederaufnahmen und verkörperte unter anderem die Gerhilde in "Die Walküre", die Gretel in "Hänsel und Gretel" und die Aleja in "Aus einem Totenhaus". Ihr Rollendebüt in der Titelrolle von "Rusalka" wurde begeistert aufgenommen. Ihr gefeiertes Debüt gab Karen Vuong als Susanna in "Le nozze die Figaro" an der Oper Santa Barbara und als Trang in der Weltpremiere von Daron Hagen's "Amelia" an der Seattle Opera. Als junge Sängerin erhielt sie ein Stipendium des "Domingo-Thornton Young Artist Program", einem Förderprogramm der Oper in Los Angeles, das talentierte KünstlerInnen unterstützt. Ihr Gesangsstudium hat sie an der renommierten Juilliard School in New York absolviert.


Rollen:

  • Almirena in "Rinaldo", Oper Frankfurt 2019
  • Rusalka in "Rusalka", Oper Frankfurt 2018
  • Aleja in "Aus einem Totenhaus", Oper Frankfurt 2018
  • Almirena in "Rinaldo", Oper Frankfurt 2017
  • Donna Elvira in "Don Giovanni", Oper Frankfurt 2017

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"
  • Silvesterkonzert: Emmerich Kálmán, der Meister der Operette"
  • Neujahrskonzert: "Antonín Dvořák und Bedřich Smetana"

 


Gerard
Schneider

Für den österreichisch-australischen Tenor Gerard Schneider, seit vergangener Saison im Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, stehen 2019/20 mit Herzog von Mantua (Rigoletto), Lyonel (Martha) und Narraboth (Salome) wichtige Debüts bevor. Als Prinz (Rusalka), den er mit großem Erfolg in Frankfurt sang, ist er bei den Tiroler Festspielen in Erl zu Gast. Darüber hinaus gibt er an der Opera Omaha sein Debüt als Gounods Faust. In Frankfurt war Gerard Schneider, der bereits am Sydney Opera House, in der Carnegie Hall und im Rahmen der Recital Series an der Metropolitan Opera in New York gastierte, bisher als Der Hirte (Król Roger) und 1. Geharnischter (Die Zauberflöte) besetzt. Jüngst trat er als Rodolfo (La Bohème) an der Komischen Oper Berlin, in Mozart und Salieri sowie Die Zarenbraut beim Bard Music Festival und in Massenets Thaïs an der Minnesota Opera auf. Der mehrfach ausgezeichnete Sänger war zudem an der Washington Concert Opera, der Welsh National Opera, der Scottish Opera, beim Wexford Festival, bei den Wiesbadener Maifestspielen und im Bregenzer Festspielhaus engagiert. Als Mitglied des Young Artist Program der Salzburger Festspiele sang er 2014 in Il trovatore mit den Wiener Philharmonikern. Nach seinem Studium an der Guildhall School of Music, dem Mozarteum Salzburg und der Juilliard School wurde Gerard Schneider in das britische National Opera Studio aufgenommen.


Thomas
Faulkner

Der Bass Thomas Faulkner begann seine Laufbahn an der Oper Frankfurt. Hier gab er wichtige Rollendebüts, u.a. als Elviro (Xerxes), Lodovico (Otello), John Claggart (Billy Budd), Don Diego (L’Africaine) und Alidoro (La Cenerentola). Seine Partien der Saison 2019/20 sind Elmiro (Rossinis Otello), 1. Nazarener (Salome) und Swallow (Peter Grimes). Daneben nimmt der gebürtige Brite zahlreiche Gastengagements wahr, u.a. am Théâtre des Champs-Élysée in Paris als Masetto (Don Giovanni), den er jüngst an der Garsington Opera sang, und bei den Tiroler Festspielen in Erl als Wassermann (Rusalka). In Elektra gibt er sein Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London. Thomas Faulkner gastierte u.a. in Orfeo bei den Münchner Opernfestspielen, als Banquo (Macbeth) bei der Scottish Opera on Tour sowie als Messenius (Cristina, regina di Svezia) und Dulcamara (L’elisir dʼamore) beim Wexford Festival. Außerdem konzertierte er mit dem Orchestre de Chambre von Lausanne unter Bertrand de Billy sowie mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Thomas Faulkner studierte an der Universität Cambridge und an der Royal Academy of Music London. Der promovierte Historiker war u.a. Stipendiat des Frankfurter Richard-Wagner-Verbandes. 


Dshamilja
Kaiser

Die Mezzosopranistin Dshamilja Kaiser wurde 2015 als beste Nachwuchssängerin mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet und zieht das Publikum in ihren Bann. Derzeit ist sie am Theater Bonn engagiert, wo sie als Carmen und Penthesilea in den gleichnamigen Opern beeindruckte. Zuvor war sie ein Ensemble-Mitglied an der Oper in Graz und sang Partien wie Orlofsky in "Die Fledermaus", Cherubino in "Le nozze die Figaro"oder Magdalene in "Die Meistersinger von Nürnberg". An der Volksoper Wien debütierte sie als Carmen, außerdem war sie bei den Wiener Festwochen im Theater an der Wien und bei den Festspielen Klosterneuburg zu Gast. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland ergänzen ihr Schaffen. Kaiser war eine Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Richard-Wagner-Stiftung und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Detmold.


Rollen:

  • Ortrud in "Lohengrin", Theater Bonn 2018
  • Adalgisa in "Norma", Den Norske Oper Oslo 2018
  • Lucrezia in "Beatrice Cenci", Bregenzer Festspiele 2018
  • La Regina Gertrude in "Amleto", Bregenzer Festspiele 2016
  • Dorabella in "Cosí fan tutte", Volksoper Wien 2014

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"

Judita
Nagyová

In der Spielzeit 2019/20 debütiert die Mezzosopranistin Judita Nagyová als Maddalena (Rigoletto) sowie in der Neuproduktion Der Prinz von Homburg. Erneut wird sie als Preziosilla (La forza del destino), Mercédès (Carmen) sowie in Julietta und in Křeneks Kurzopern von auftreten. Die gebürtige Slowakin hat sich im Ensemble der Oper Frankfurt mit Martha (Iolanta), Wellgunde (Das Rheingold), Rossweiße (Die Walküre), Olga (Eugen Onegin), Hannah (Die Passagierin), Anna (Les Troyens), Geneviève (Pelléas et Mélisande), Hänsel (Hänsel und Gretel), Cherubino / Marcellina (Le nozze di Figaro), Pippo (La gazza ladra), Kristina (Die Sache Makropulos), Tisbe (La Cenerentola) u.a. ein vielfältiges Repertoire angeeignet. Auch in der Uraufführung von Arnulf Herrmanns Der Mieter war sie zu erleben. Judita Nagyová gastierte bei den Wiener Festwochen, am Aalto-Musiktheater Essen, am Teatro La Fenice in Venedig, am Concertgebouw Amsterdam sowie beim Wexford Opera Festival. Bereits zwei Jahre in Folge war sie als Mercédès bei den Bregenzer Festspielen engagiert. Die in Bratislava ausgebildete Sängerin begann ihre Laufbahn im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein und wechselte anschließend ins Ensemble des Staatstheaters Nürnberg.


Steven
LaBrie

Der amerikanische Opernsänger Steven LaBrie wird für sein wunderschönes Timbre und seine dramatische Präsenz gelobt. Jüngste Engagements führten den gefragten Bariton an eine ganze Reihe von renommierten Opernhäusern in den Vereinigten Staaten, so zum Beispiel an die Opera Omaha, die Tulsa Opera und die San Diego Opera. Auch an der Sarasota Opera, der Grand Opera Florida und der New Amsterdam Opera war er bereits zu sehen. Im Rahmen einer St. Hugh-Steinway-Konzertreihe bereiste er Miama, Florida und Mexiko. Mit dem New Yorker Ballet, war er sowohl in New York City als auch auf einer Tournee in Paris zu hören. Steven LaBrie konnte bei vielen Wettbewerben überzeugen und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter der Top Prize Award 2016 und der Nachwuchspreis der George London Foundation Competition 2013.


Rollen:

  • Belcore in "The Elixir of Love", Opera Omaha 2019
  • Figaro in" "Der Barbier von Sevilla", Tulsa Opera 2018
  • Escamillo in "Carmen", Sarasota Opera 2018
  • Marcello in "La bohème", Opera Omaha 2016
  • Bustamente in "La Navarraise", Bard Summerscape 2016

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"

Corinna
Scheurle

Die Mezzosopranistin Corinna Scheuerle überzeugt mit ihrer eindrucksvollen Stimme und einer ausdrucksstarken Mimik. Mit der Spielzeit 2019/20 wird sie ein Ensemble-Mitglied der Bayerischen Staatsoper in München. Zuvor war sie eine Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden Berlin engagiert, wo sie unterschiedliche Rollen kraftvoll verkörperte. Immer wieder stand sie bei den Bregenzer Festspielen auf der Bühne. Beim Bundeswettbewerb Gesang 2019 zählte sie zu den Finalisten, 2017 errang Sie den ersten Preis beim Gasteig Musikpreis. Ihre Liederabende zeigte sie in Berlin, Leipzig, Darmstadt und Lille. In den vergangenen Jahren konzertierte sie in Österreich, Ungarn und Italien. Ausgebildet wurde Corinna Scheuerle an der Universität der Künste Berlin, sowie an der Theaterakademie August Everding in München. Aufgewachsen ist die Sängerin mit den deutsch-ungarischen Wurzeln in Vorarlberg.


Rollen:

  • Giovanna in "Rigoletto", Staatsoper Unter den Linden Berlin 2019
  • 2. Dame in "Die Zauberflöte", Staatsoper Unter den Linden Berlin 2019
  • Septette in "Babylon", Staatsoper Unter den Linden Berlin 2019
  • Bernardo in "Beatrice Cenci", Bregenzer Festspiele 2018
  • Marcellina in "Die Hochzeit des Figaro", Bregenzer Festspiele 2017

Produktionen bei den Tiroler Festspielen Erl:

  • Antonín Dvořák & Jaroslav Kvapil: "Rusalka"