Kit Armstrong

FRANCOIS COUPERIN
Les Baricades Mistérieuses
Les Grâces Naturelles
Passacaille

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Choralvorspiele zu
Allein Gott in der Höh’ sei Ehr 
Christus, der uns selig macht
Wir danken dir, Herr Jesu Christ 
In dich hab ich gehoffet, Herr 
Erbarm dich mein, o Herre Gott 
Der Tag, der ist so freudenreich 
Vom Himmel hoch, da komm ich her
In dulci jubilo 

 

JOHN BULL
Telluris ingens conditor

 

JACQUES CHAMPION DE CHAMBONNIÈRES
Allemande
Courante I
Courante II
Sarabande en fa majeur (2ème livre, 1670)
Chaconne (Bauyn f45)

 

GIROLAMO FRESCOBALDI
Toccata #9 (libro 2o, 1637)
La Bergamasca (Fiori Musicali, 1635)

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert G-Dur BWV 980 (nach Vivaldi Violinkonzert B-Dur RV 381)
Chromatische Fantasie und Fuge BWV 903


Klavier Kit Armstrong

Unter den herausragenden Pianisten der jüngeren Generation nimmt Kit Armstrong zweifelsfrei eine Ausnahmestellung ein: 1992 geboren, begann er im Alter von sieben Jahren ein Hochschulstudium für Komposition und Physik, später auch Chemie und Mathematik. Mit elf Jahren schloss er an der Pariser Sorbonne-Universität mit einem Magister in reiner Mathematik ab. Als Komponist, Dirigent, Pianist, Organist, Autor und Mathematiker ist er eines der raren Universalgenies der klassischen Musik. Mit gleich zwei Auftritten bei den diesjährigen Klaviertagen der Tiroler Festspiele Erl (am 2. April und 4. April) schlägt Armstrong gekonnt die Brücke zwischen zwei musikalischen Gegenpolen: Rachmaninowsche Romantik und Bachscher Barock. Rachmaninow, das Aushängeschild romantischer Klaviermusik, war nicht nur einer der größten Pianisten seiner Zeit, sondern auch selbst ein intimer Kenner der Werke von Johann Sebastian Bach. Seine Bach-Transkriptionen für Klavier sind hochvirtuose Verneigungen vor dem Genie der Barockmusik, die tiefe Spuren in Rachmaninows beliebtesten Klavierkonzerten hinterlassen haben. Armstrongs eigene Arrangements Bachscher Choralvorspiele sind eine ebenso virtuose Hommage an beide Genies.

Do 02. Apr
19:00 Uhr → Festspielhaus


Kit Armstrong

Klavier

Kit
Armstrong

Unter den herausragenden Pianisten der jüngeren Generation nimmt Kit Armstrong eine Ausnahmestellung ein. 1992 geboren, begann er mit sieben Jahren ein Hochschulstudium für Komposition, Physik und Chemie, mit elf Jahren schloss er an der Pariser Sorbonne-Universität mit einem Magister in reiner Mathematik ab. Als Komponist, Dirigent, Pianist, Organist, Autor und Mathematiker ist er eine der wenigen Universalbegabungen der klassischen Musik. Ob im Amsterdamer Concertgebouw, im New Yorker Lincon Center, im Wiener Konzerthaus oder in der Berliner Philharmonie, überall setzen seine außergewöhnlichen Konzertprogramme das Publikum in Erstaunen. Alfred Brendel, der Kit Armstrong als seinen einzigen Schüler seit dessen dreizehntem Lebensjahr begleitet, nannte ihn "die größte musikalische Begabung", die ihm in seinem Leben begegnet sei. Von "geradezu vibrierende(r) Intensität, die dieser junge Pianist verbreitet" schrieb DIE ZEIT.