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8. La Guitarra Erl Festival - DANIEL CASARES FLAMENCO SEXTETT

Gitarre: Daniel Casares, Julián Bedmar
Tanz: Manuel Montes
Gesang: Manuel Peralta
E-Bass: José Manuel Posada „Popo“
Percussion: Miguel Ortíz

El poder de lo sutil – von der Kraft der leisen Töne

 

Flamenco ist eine Kunst der puren Emotion – ein unmittelbarer Dialog aus Stimme, Rhythmus und Saiten. Daniel Casares zählt zu den prägendsten Gitarristen seiner Generation. Der aus Málaga stammende Musiker machte früh international auf sich aufmerksam: Mit sechzehn Jahren gewann er den Bordón Minero de La Unión, später den Premio Nacional de Guitarra de Jaén; sein erstes Album erschien noch vor seinem zwanzigsten Lebensjahr.

Seine Arbeit bewegt sich zwischen tiefer Verwurzelung im andalusischen Flamenco und einer offenen, zeitgenössischen Klangsprache. Zusammenarbeiten mit internationalen Größen wie Alejandro Sanz, Miguel Poveda, Dulce Pontes oder José Mercé markieren eine Laufbahn, die stilistische Grenzen nie als Begrenzung verstanden hat.

El poder de lo sutil ist eine poetische Annäherung an das Leise, das Feine, das oft Überhörte – an jene Momente, in denen sich Intensität nicht im Lauten entlädt, sondern in der Verdichtung zeigt. Mit seinem Flamenco-Sextett entfaltet Daniel Casares ein farbenreiches, energiegeladenes Konzerterlebnis, in dem virtuose Gitarrenkunst, ausdrucksstarker Gesang, Tanz und Percussion eng ineinandergreifen.

RITMOS DE CORAZÓN - Rhythmen des Herzens

2026 widmet sich La Guitarra Erl ganz den Ritmos de Corazón – jenen Rhythmen, die nicht nur erklingen, sondern tief im Inneren nachhallen. Dieses Motto erinnert daran, dass Musik weit über das Hörbare hinausreicht: Sie ist ein Puls, der verbindet, ein gemeinsamer Herzschlag, der Menschen über Kulturen und Kontinente hinweg zusammenführt.

In einer Zeit, deren Tempo sich stetig beschleunigt, laden die Rhythmen des Herzens dazu ein, innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen: auf die Kraft des Ausdrucks, die Vielfalt musikalischer Traditionen und die Geschichten, die Künstler:innen mit ihren Instrumenten erzählen. Internationale Musikerpersönlichkeiten bringen ihre Klangwelten nach Erl und eröffnen neue Perspektiven auf das, was Musik in ihrem Wesen ausmacht.

La Guitarra Erl 2026 lädt dazu ein, die Rhythmen des Herzens zu entdecken, neue musikalische Horizonte zu erleben und die verbindende Kraft der Musik zu feiern.

Team

Daniel Casares Gitarre

El poder de lo sutil – von der Kraft der leisen Töne

 

Flamenco ist eine Kunst der puren Emotion – ein unmittelbarer Dialog aus Stimme, Rhythmus und Saiten. Daniel Casares zählt zu den prägendsten Gitarristen seiner Generation. Der aus Málaga stammende Musiker machte früh international auf sich aufmerksam: Mit sechzehn Jahren gewann er den Bordón Minero de La Unión, später den Premio Nacional de Guitarra de Jaén; sein erstes Album erschien noch vor seinem zwanzigsten Lebensjahr.

Seine Arbeit bewegt sich zwischen tiefer Verwurzelung im andalusischen Flamenco und einer offenen, zeitgenössischen Klangsprache. Zusammenarbeiten mit internationalen Größen wie Alejandro Sanz, Miguel Poveda, Dulce Pontes oder José Mercé markieren eine Laufbahn, die stilistische Grenzen nie als Begrenzung verstanden hat.

El poder de lo sutil ist eine poetische Annäherung an das Leise, das Feine, das oft Überhörte – an jene Momente, in denen sich Intensität nicht im Lauten entlädt, sondern in der Verdichtung zeigt. Mit seinem Flamenco-Sextett entfaltet Daniel Casares ein farbenreiches, energiegeladenes Konzerterlebnis, in dem virtuose Gitarrenkunst, ausdrucksstarker Gesang, Tanz und Percussion eng ineinandergreifen.

Julián Bedmar Gitarre
Manuel Montes Tanz
Manuel Peralta Gesang
José Manuel Posada „Popo“ E-Bass
Miguel Ortíz Percussion