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Abschlusskonzert der Orchesterakademie

Musikalische Leitung: Vinzenz Praxmarer

In Zusammenarbeit mit dem Land Tirol.

Im vergangenen Jahr feierte sie ihren erfolgreichen Auftakt, 2026 gibt es die Neuauflage: Von 5. bis 11. September treffen sich im Festspielhaus Erl die talentiertesten Nachwuchsmusiker:innen des Landes und darüber hinaus, um Teil der Orchesterakademie Tirol zu sein. Die diesjährige Besetzung steht bereits fest: Rund 65 junge InstrumentalistInnen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren haben sich für die Teilnahme beworben und erfolgreich ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Höhepunkt der Akademiewoche ist das große Abschlusskonzert am 11. September um 18 Uhr im Festspielsaal.

Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zur Oper Oberon von Carl Maria von Weber, das Concertino für Flöte und Orchester von Cécile Chaminade, das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 von Richard Strauss sowie Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 5 in e-Moll.

Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zur Oper Oberon von Carl Maria von Weber, das Concertino für Flöte und Orchester von Cécile Chaminade, das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 von Richard Strauss sowie Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 5 in e-Moll.

Team

Vinzenz Praxmarer Musikalische Leitung
Vinzenz Praxmarer - Foto: Julia Wesely

Der österreichische Dirigent Vinzenz Praxmarer absolvierte ein Dirigierstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Georg Mark. Er war u.a. als Assistent von Franz Welser-Möst, Kirill Petrenko, Philippe Jordan, Yannick Nézet-Séguin, Christoph Eschenbach, Valery Gergiev und Marc Albrecht tätig sowie als Studienleiter am Theater an der Wien, bei den Salzburger Festspielen, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Opéra national de Lyon und an De Nederlandse Opera in Amsterdam. Von 2006 bis 2011 war er Musikalischer Leiter des Lehár Festivals Bad Ischl. Engagements führten ihn u.a. an die Wiener Volksoper, das Vorarlberger Landestheater, das Stadttheater Bern, das Theater St. Gallen und die Opéra national de Paris.

            Im Konzertbereich arbeitete der Dirigent mit Orchestern wie dem Lettischen Nationalorchester, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem Orchestra Sinfonica del Friuli Venezia Giulia, dem Tschechischen Nationalen Sinfonieorchester, dem Wiener Kammerorchester und dem Philharmonischen Orchester Sofia zusammen. 1998 gründete Vinzenz Praxmarer das Orchester Divertimento Viennese, das 2022 bei den Salzburger Festspielen debütierte.