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Flow

Konzept, Regie: Cornelia Böhnisch, Katharina Schrott
Dramaturgie: Felicitas Biller
Musikdramaturgie: Yoko Yagihara
Musik: Antigoni Baxe
Julie Carrere
Marta De Masi
Elena Francalanci

Flow 

Ein Polsterkonzert von Cornelia Böhnisch und Katharina Schrott

Das Polsterkonzert Flow ist eine Einladung zum Spüren. Zu live gespielter Gitarre erkunden zwei Performerinnen gefühlvoll verschiedene Textilien, drehen, wenden und werfen sie. Seidige Flügelschläge, schimmernde Plättchen – oder ein Faden, der scheint? Gleichmäßig windet sich die Spirale im Bogentanz und hinterlässt unsichtbare Spuren. Sanft und geschwind, freudig und ruhig – das Spiel bleibt stets im schwebenden Fluss. Eine Produktion des Toihaus Theater Salzburg. Für jedes Alter ab 1 Jahr.

Team

Cornelia Böhnisch Konzept, Regie
Katharina Schrott Konzept, Regie
Felicitas Biller Dramaturgie
Yoko Yagihara Musikdramaturgie
Antigoni Baxe Musik

Antigoni Baxe wurde in Thessaloniki geboren. Sie studierte am Mazedonischen Konservatorium in Thessaloniki sowie an der Universität Mozarteum in Salzburg. Nach Bachelor- und Masterabschlüssen absolvierte sie 2021 auch einen Postgraduate-Universitätlehrgang bei Eliot Fisk. Die Gitarristin gab Solo- und Kammermusikkonzerte in Deutschland, Griechenland, Österreich, Polen und Georgien. Als Solistin trat sie mit dem Orchester des griechischen Rundfunks, dem Sinfonieorchester von Thessaloniki und dem Universitätsorchester Salzburg auf. Neben ihrer solistischen Tätigkeit wirkt sie vielfach bei Projekten im Theater und pädagogischen Bereich mit.

Julie Carrere

Die Tänzerin, Performerin und Choreografin Julie Carrere stammt aus Frankreich und lebt derzeit in Berlin. Ihre Ausbildung umfasst Ballett, zeitgenössischen Tanz und Improvisation, zudem verfügt sie über einen Bachelor-Abschluss in Kulturvermittlung sowie ein Diplom in choreografischen Studien vom Conservatoire Régional de Paris. In ihrer Arbeit erforscht sie Strategien, um Tanz für ein vielfältiges Publikum zugänglich und ansprechend zu machen, und bezieht dabei oft Elemente der zeitgenössischen Pop- und Internetkultur ein. Sie choreografierte das Solo For you (2024) und kreierte zusammen mit Agathe Vincent und Dahlia Rebecca Break the Charm (2022). Ihre Performances wurden in verschiedenen Berliner Veranstaltungsorten gezeigt.

Marta De Masi

Die italienische Tänzerin und Choreografin Marta de Masi schloss ihr Studium an der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) ab. Seitdem arbeitete sie mit der Jukstapoz Company, Jan Lauwers, Esben Weile Kjaer und Manuela Hierl zusammen. Bewegung ist ihr wichtigstes Werkzeug: eine Möglichkeit zu erforschen, wie Körper Geschichten erzählen, sich begegnen, reagieren, sich anpassen und reagieren. Zentral sind für sie Improvisation und spontane Komposition. Ihre Interessen liegen im Prozess, in der Achtsamkeit und in den subtilen Verschiebungen, die entstehen, wenn Darsteller es zulassen, langsamer zu werden und bewusst wahrzunehmen. Choreografie ist für sie ein fortwährendes Gespräch – ein Ort, an dem man Instinkten, Widersprüchen und dem Unbekannten folgen kann.

Elena Francalanci