Schumann Quartett

LUDWIG VAN BEETHOFEN

Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18

 

ROBERT SCHUMANN

Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41

 

LUDWIG VAN BEETHOFEN

Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132

Violine Erik Schumann

Violine Ken Schumann

Viola Veit Hertenstein

Violoncello Mark Schumann


Nach dem großen Erfolg des Konzerts im vergangenen Sommer kehrt das Schumann-Quartett nach Erl zurück. Als aufregende, junge Quartettformation haben sie bereits einen Opus Klassik und die Artist Residency der Wigmore Hall vorzuweisen. Auch die Presse schwärmt, so spricht etwa die Süddeutsche Zeitung von „Feuer und Energie. Das Schumann-Quartett spielt umwerfend gut […] zweifellos eine der allerbesten Formationen der jetzigen Quartettblüte“. Das diesjährige Programm nimmt die Anfänge des romantischen Streichquartetts ins Blickfeld:

 

In seinem vierten Streichquartett wandte sich Ludwig van Beethoven in einer Jugendlaune dem musikalischen Sturm und Drang zu. Das c-Moll dieses Werks ist noch nicht das pathetische der späteren Werke, lässt aber schon deren Ausdruckskraft erkennen.

 

Robert Schumann hatte bereits zu seinem Stil gefunden, als er 1842 sein erstes Streichquartett schrieb. Einzigartig im romantischen Repertoire, verbindet das Werk die Intimität seines Liedschaffens mit dem Stil von Beethovens Spätwerk.

 

Mit dem Opus 132 erklingt eines der späten Beethoven-Quartette, die nicht nur Schumann inspirierten. Der berührende dritte Satz bildet hier das Herzstück. Nach schwerer Krankheit als „Heiliger Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit“ konzipiert, wechseln sich hymnische Choräle mit energischen Schüben ab, die von der Genesung künden.

Di 11. Jul
19:00 Uhr → Festspielhaus

Erik Schumann

Violine

Ken Schumann

Violine

Veit Hertenstein

Viola

Mark Schumann

Violoncello

Erik
Schumann


Ken
Schumann


Veit
Hertenstein


Mark
Schumann