Lucia: Sara Blanch
Enrico Ashton: Lodovico Filippo Ravizza
Edgardo: Kang Wang
Raimondo: Adolfo Corrado
Alisa: Verena Kronbichler
Arturo: Francesco Domenico Doto
Normanno: Michael Hasslacher
Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl
Lucia di Lammermoor ist ein Meilenstein der Operngeschichte – perfekt gebaut, lebt diese Oper von dramatischer Zuspitzungen und effektvollen Szenen und wunderbar opernhaften Konflikten. Die Wahnsinnsarie der Lucia im Zentrum des Werks wirkt wie ein Brennglas: Hier bündelt sich, was die Oper zur vielleicht schönsten aller Kunstformen macht. Die größten Diven – von Maria Callas bis Joan Sutherland und Edita Gruberova – haben diese Szene zur Ikone auf dem Altar der Oper gemacht. Die Erler Inszenierung spürt diesem Mythos nach, erzählt von der Oper als Ort der Sehnsucht – und vom Wahnsinn, der nicht nur Lucias Leben, sondern auch das des Komponisten Donizetti überschattet hat. Ein Festspielabend voller Emotion, Tragik und – Opernglück!
Team
Asher Fisch ist einer der führenden international tätigen Opern- und Konzertdirigenten. Seit Saisonbeginn 2024/25 ist er Musikdirektor der Tiroler Festspiele Erl und seit 2014 Chefdirigent des West Australian Symphony Orchestra. Opernengagements führten ihn an die großen Opernhäuser, u. a. nach Wien, Mailand, München, Paris, Madrid, Chicago und Los Angeles. Als Wagner-Spezialist hat er zwei komplette Ring-Zyklen sowie Tristan und Isolde aufgenommen. Seine intensive Beschäftigung mit dem italienischen Repertoire mündete u. a. in ein Puccini-Album mit Jonas Kaufmann. Als Konzertdirigent leitete er namhafteste Orchester wie das New York Philharmonic, das Chicago Symphony, das San Francisco Symphony, das Cleveland Orchestra, das Philadelphia Orchestra, die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker, das Orchestre National de France und das London Symphony Orchestra. Darüber hinaus ist er ein gefragter Pianist.
Louisa Proske hat sich nach Studien der Englischen Literatur in Cambridge und der Regie in Yale als vielseitige und visionäre Opernregisseurin in den USA und Europa etabliert. Von 2020 bis 2024 war sie Stellvertretende Künstlerische Leiterin und Hausregisseurin der Oper Halle, wo sie u. a. Il barbiere di Siviglia und Rigoletto inszenierte. Als Mitbegründerin des New Yorker Ensembles Heartbeat Opera, das sich neuem, zugänglichem und radikal gegenwärtigem Musiktheater widmet, führte sie u. a. in den Produktionen Der Freischütz, Don Giovanni, Carmen und Lucia di Lammermoor Regie. Ihre gefeierte Agrippina-Inszenierung wurde am Lincoln Center in New York gezeigt. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Tosca und Rinaldo beim Glimmerglass Festival sowie Serse und Amadigi di Gaula bei den Händel-Festspielen Halle. In der Saison 2025/26 folgen u. a. Bernsteins On the Town an der Deutschen Oper am Rhein sowie die Uraufführung von Die verzauberte Stadt am Aalto Musiktheater in Essen.
Darko Petrovic stammt aus Istrien und studierte Bühnengestaltung in Venedig bei Giovanni Soccol. Als Bühnen- und Kostümbildner zeichnete er für mehr als hundert Produktionen in den Bereichen Oper, klassisches Ballett, zeitgenössischer Tanz, Schauspiel und Film verantwortlich. Er arbeitete u. a. für die Oper Köln, die Deutsche Oper Berlin, das Grand Théâtre de Genève, das Stadttheater Bremerhaven, das Teatro Massimo Bellini in Catania, das Teatro Municipale Giuseppe Verdi in Salerno, das Badische Staatstheater Karlsruhe, das Staatstheater Augsburg und das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin. Zu seinen jüngeren Arbeiten zählen Les Sylphides für das Wiener Staatsballett, Beauties and Beasts für das Ballet de l’Opéra National de Bordeaux, La traviata, Titanic, Tootsie und Wie im Himmel amTheater Osnabrück, Gypsy an der OperHalle, Catch Me lf You Can und The Addams Family für dasDomplatzOpenAir des Theaters Magdeburg und Bernsteins On the Town für die Oper Graz.
Die mit einem Obie Award ausgezeichnete Kostümdesignerin Kaye Voyce lebt in New York City. Sie arbeitet in den Bereichen Theater, Oper, Tanz und Performance und ist besonders für ihr Schaffen an Broadway- sowie an Off-Broadway-Theatern bekannt. Darüber hinaus waren ihre Arbeiten bereits auf zahlreichen internationalen Bühnen zu sehen, u. a. beim Festival d’Automne in Paris, beim Festival d’Aix-en-Provence, bei der Triennale Milano, am Chaillot Théâtre national de la Danse, an der Opéra de Dijon, der Opéra de Rennes, der Lyric Opera of Chicago, der Opera Philadelphia, am Teatro Regio di Torino, am Teatr Wielki in Warschau, an der Norwegischen Nationaloper in Oslo, am Salzburger Landestheater, am MACBA in Buenos Aires und am National Centre for the Performing Arts in Peking. Zu ihren Broadway-Produktionen zählen u. a. The Real Thing mit Ewan McGregor und Maggie Gyllenhaal in den Hauptrollen sowie Sam Shepards True West mit den Hauptdarstellern Ethan Hawke und Paul Dano.
Die amerikanische Lichtdesignerin Jiyoun Chang stammt ursprünglich aus Seoul, wo sie in einer Familie klassisch ausgebildeter Musiker:innen aufwuchs. Frühe Eindrücke als Opernbesucherin wie das Bild der Puppe in Hoffmanns Erzählungen weckten bereits im Kindesalter ihre lebenslange Leidenschaft für die Oper und führten zu ihrer Karriere als Lichtdesignerin. Ihre Zusammenarbeit mit der Regisseurin Louisa Proske begann an der Yale School of Drama mit der Produktion La voix humaine,für die Jiyoun Chang auch die Bühne gestaltete. Gemeinsam entstand auch das Projekt Primero Sueño an The Met Cloisters in New York. Zu ihren Lichtdesigns zählen außerdem die Uraufführung von The Factotum an der Lyric Opera of Chicago sowie Il trovatore an der Houston Grand Opera. Am Broadway arbeitete sie für mehrere Produktionen, darunter Stereophonic und Slave Play.
Ran Arthur Braun ist einer der weltweit meistgefragten Kampfchoreografen und Stuntkoordinatoren. Er wirkte an mehr als 400 Bühnenproduktionen bedeutender Opernhäuser und Festivals mit. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Bregenzer Festspielen. Bei den Salzburger Festspielen 2025 choreografierte er die Kampfszenen von Giulio Cesare in Egitto. Seit 2017 arbeitet er mit Dmitri Tcherniakov zusammen, etwa für dessen Inszenierungen von Krieg und Frieden an der Bayerischen Staatsoper in München 2023 und Iphigénie en Aulide – Iphigénieen Tauride beim Festival d’Aix-en-Provence 2024. Neben seiner Arbeit am Theater ist er für renommierte Eventagenturen, TV- und Filmstudios tätig. Er unterrichtete Bühnenkampf an zahlreichen Bühnen, u. a. am Royal Opera House Covent Garden in London, am Bolschoi-Theater in Moskau, an der Volksoper Wien und an den Opernstudios der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam und des Polnischen Nationaltheaters in Warschau.
Sara Blanch wurde 1989 in Darmós geboren. Die katalanische Sopranistin studierte am Conservatori del Liceu in Barcelona und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Seit ihrem internationalen Debüt 2013 beim Rossini Opera Festival in Pesaro wurde sie an renommierte Opernbühnen und zu internationalen Festivals engagiert, u. a. an die Wiener Staatsoper, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro Regio in Turin, das Teatro dell’Opera in Rom, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Teatro Real in Madrid, die Oper Köln, den Maggio Musicale Fiorentino und 2025 als Aspasia in Mitridate, re di Ponto zu den Salzburger Festspielen . Ihr Repertoire umfasst u. a. Partien wie Fiorilla (Il turco in Italia), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Norina (Don Pasquale), Adina (L’elisir d’amore), Elvira (L’italiana in Algeri), Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Marie (La Fille du régiment), Anne Trulove (The Rake’s Progress) und die Titelpartie in Lucia di Lammermoor
Lodovico Filippo Ravizza wurde 1995 in Mailand geboren und studierte bei Giuseppe Nicodemo sowie am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand. 2022 war der Bariton Preisträger des Wettbewerbs AsLiCo (Associazione Lirica e Concertistica) in der Kategorie Aufstrebende Stimmen. Engagements führten ihn an renommierte Häuser und Festivals, u. a. zum Maggio Musicale Fiorentino, an das Teatro alla Scala in Mailand, das Gran Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro Regio di Parma und zum Donizetti Opera Festival in Bergamo. Kürzlich stand er in der Semperoper Dresden als Ford (Falstaff) auf der Bühne. Zu seinen Partien zählen u. a. Alidoro (La Cenerentola), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi), Belcore (L’elisir d’amore), Moralès (Carmen), Ping (Turandot) und Giorgio Germont (La traviata). Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniele Gatti, Riccardo Frizza, Zubin Mehta und Nicola Luisotti zusammen. Als Enrico Ashton gibt er sein Rollendebüt bei den Tiroler Festspielen Erl.
Der australisch-chinesische Tenor Kang Wang stammt aus Harbin (China) und studierte am Queensland Conservatorium der Griffith University in Brisbane. Er war Mitglied des Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera in New York und Finalist beim Wettbewerb BBC Cardiff Singer of the World 2017. In den letzten Saisonen war er u. a. als Rodolfo (La Bohème) am Opernhaus Zürich, an der Opera Hong Kong, bei der Canadian Opera Company, am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, an der Washington National Opera und an der Opera Australia in Sydney zu erleben. Als Don Ottavio (Don Giovanni) und Pinkerton (Madama Butterfly) stand er an der Houston Grand Opera auf der Bühne, in der Titelpartie von Les Contes d’Hoffmann an der Palm Beach Opera, als Macduff (Macbeth) an der Washington National Opera und als Alfredo (La traviata) u. a. am Teatro di San Carlo in Neapel sowie in einer konzertanten Aufführung bei den Tiroler Festspielen Erl im Sommer 2025.
Der italienische Bass Adolfo Corrado wurde 1994 in Scorrano (Lecce) geboren. Nach einer Schauspielausbildung absolvierte er ein Gesangsstudium am Conservatorio Tito Schipa in Lecce und setzte seine Ausbildung als Mitglied der Accademia del Teatro del Maggio Musicale Fiorentino fort. 2023 gewann er den Hauptpreis beim Wettbewerb BBC Cardiff Singer of the World. Engagements führten ihn u. a. an die Arena di Verona, das Gran Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro Regio di Torino, zu den Salzburger Festspielen, an den Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro Comunale in Bologna, das Donizetti Opera Festival in Bergamo, das Teatro di San Carlo in Neapel, die Opéra national du Capitole in Toulouse, die Opéra Royal de Wallonie in Lüttich und das Teatro di Pisa. Dabei stand er u. a. als Doktor Grenvil (La traviata), Angelotti (Tosca), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) und Leporello (Don Giovanni) auf der Bühne.
Verena Kronbichler stammt aus Südtirol. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Krassimira Stoyanova und Karlheinz Hanser sowie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Christiane Iven und Christian Gerhaher. Wichtige Impulse für ihre künstlerische Entwicklung sammelte sie u. a. in der Arbeit mit Leo Nucci und Richard Bonynge an der Georg Solti Accademia.. Von 2022 bis 2024 war die Mezzosopranistin Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, wo sie u. a. als Alisa (Lucia di Lammermoor), Sandmännchen (Hänsel und Gretel) und Kate Pinkerton (Madama Butterfly) auf der Bühne stand. Zu ihrem Repertoire zählen außerdem Partien wie Zweite Dame (DieZauberflöte), Dorabella (Così fan tutte), Hänsel (Hänsel und Gretel) und Rosina(Il barbiere di Siviglia). Auf dem Konzertpodium war sie u. a. in der Kölner Philharmonie, in der Tonhalle Düsseldorf, im Herkulessaal in München und im Wiener Konzerthaus zu hören.
Der Tenor Francesco Domenico Doto stammt aus der Provinz Salerno (Kampanien). Er schloss eine musikalische Ausbildung am Conservatorio di Musica Luigi Cherubini in Florenz ab und setzte seine Studien an der Accademia del Teatro di San Carlo in Neapel fort. Im Jahr 2023 errang er den Zweiten Preis beim internationalen Gesangswettbewerb für junge Sänger:innen am Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto A. Belli. Zu seinen Lehrer:innen gehören Mariella Devia und Luca Salsi sowie Piero Pretti, mit dem er derzeit an der Perfektionierung seiner Gesangskunst arbeitet. Er war bereits auf zahlreichen Bühnen zu erleben, u. a. am Teatro di San Carlo in Neapel, am Theatro Municipal do Rio de Janeiro, am Theatro Municipal de São Paulo, am Teatro Municipale Giuseppe Verdi in Salerno, am Teatro Umberto Giordano in Foggia und in der Philharmonie de Paris. Sein Opernrepertoire umfasst Partien wie Macduff (Macbeth), Fenton (Falstaff), Pang (Turandot), Remendado (Carmen) und Spoletta (Tosca).
Michael Hasslacher wurde 1998 geboren. Der Tenor absolviert derzeit seine Gesangsausbildung an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt. Im Familienkonzert Applaus für die Gebrüder Strauß! der Tiroler Festspiele Erl im Winter 2024 sprang er kurzfristig als Eduard Strauß ein. Sein Repertoire umfasst u. a. die Partie des Don Ramiro (La Cenerentola), die er 2025 im Rahmen einer Studienkooperation mit dem Stadttheater Klagenfurt einstudierte. Seine Konzerttätigkeit führte ihn 2023 mit dem Jugendsinfonieorchester Oberkärnten durch Kärnten sowie nach Wien und Innsbruck. Er interpretierte neue Kompositionen von Carolin Anna Pichler in Wien und war bei der Fegerländer-Gala in Ferndorf sowie in der Greimhalle in St. Peter am Kammersberg zu hören. 2025 sang er in einem Neujahrskonzert mit der Glantaler Blasmusik Frauenstein in Kraig sowie einem weiteren mit der Camerata Porcia Lodron in Gmünd und gab einen Lieder- und Arienabend in Ljubljana.
Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Musik wächst aus der Begeisterung eines über die Jahre zusammengewachsenen, motivierten und exzellent vorbereiteten Ensembles. Im Sommer 1999 formierte sich das Orchester der Tiroler Festspiele Erl erstmals – und nunmehr spielen Musiker aus 20 Nationen zusammen. Schon im ersten Jahr stellte sich der beispiellose Erfolg des Klangkörpers ein, der die Tiroler Festspiele Erl international bekannt machen sollte. Junge Spitzentalente, Musiker:innen aus großen internationalen Orchestern, Kammermusikspezialist:innen und Dozent:innen kommen jährlich im Sommer und Winter, seit 2017 auch im Herbst und im Frühling im Rahmen der Tiroler Festspiele Erl zusammen. Unter der Leitung des Festspielgründers Gustav Kuhn gelang es dem Orchester, Lobeshymnen der internationalen Kritik zu ernten und seinen Ruf als eines der besten Wagnerorchester der Welt zu festigen. Mit Beginn der Intendanz von Jonas Kaufmann im September 2024 hat der im Opern- und im Konzertbereich international gefragte Dirigent Asher Fisch die Leitung des Orchesters übernommen.
Zum Repertoire des Orchesters gehören neben den zehn großen Musikdramen Richard Wagners und Opern von Strauss, Mozart, Beethoven, Verdi und Rossini auch die Symphonien Beethovens und viele weitere zentrale Werke des Konzertrepertoires vom Barock bis hin zur Romantik sowie zeitgenössische Werke und Uraufführungen.
Chor der Tiroler Festspiele Erl
Der 2007 gegründete Chor steht dem Festspiel-Orchester als ebenbürtiger musikalischen Partner zur Seite. Der Fokus liegt dabei auf einer sorgfältigen Pflege der Einzelstimme. Im Rahmen der Festspiele werden mit den Sängerinnen und Sängern vielseitige Projekte von a-cappella-Programmen bis zu Konzert- und Opernproduktionen erarbeitet. Seit der Eröffnung des Festspielhauses Erl 2012 gilt ein weitere Schwerpunkt im Repertoire den Werken des Belcantos und den Opern Verdis.
Auch die Entwicklung eines barocken Chorklangs bei Bach und seinen Zeitgenossen bildet eine wichtige Aufgabe in der Arbeit des Ensembles, das seit 2009 auch eine enge Verbindung mit der Capella Minsk, dem Staatlichen Akademischen Chor der Republik Belarus, hat. Dieses 1940 gegründete Chorkollektiv hat sich die Bewahrung der belarussischen Volksmusik sowie die (Ur-)Aufführung der Werke moderner und zeitgenössischer Komponisten zur Aufgabe gemacht.
Der Chor zeichnet sich durch hohe Intonationssicherheit, Harmonie, Vielfalt und dynamischen Klang aus – Basis für zahlreiche Tourneen durch ganz Europa in den vergangenen Jahren. Das Repertoire umfasst Requien, Messen, Kantaten und geistliche Werke ebenso wie Opern. Nachdem die Qualität des Chors über viele Jahre von Lyudmila Yefimova erarbeitet und geprägt wurde, übernahm nach ihrem Tod 2018 Olga Yanum die Leitung des Ensembles.
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