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Franui: GEISTERVARIATIONEN

Musicbanda Franui

Geistervariationen is the title of Robert Schumann's last composition, which he wrote before being admitted to a mental institution. The title was invented by posterity, as Schumann claimed to his wife Clara that the ghosts of Schubert and Mendelssohn had dictated the theme to him in a dream.

The Musicbanda Franui now plays their own variations of the theme and hallucinates with their unique instrumentation, conjuring up not only the aforementioned ghosts but also the spirits of numerous other composers. During the musical séance, the musicians work together with a visual artist who will transform the ghost variations into a fascinating nature theatre.

Team

Musicbanda Franui

Franui ist der Name einer Almwiese im Osttiroler Dorf Innervillgraten, in dem der Großteil der Musiker:innen der gleichnamigen Musicbanda aufgewachsen ist. Franui spielt seit 1993 in nahezu unveränderter Besetzung und ist bei vielen Festivals und Veranstaltern zu Gast, u. a. im Wiener Konzerthaus, am Burgtheater, bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, bei den Münchner Opernfestspielen, in der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie de Paris und am Schauspielhaus Zürich. Mit seinen Neuinterpretationen der Lieder von Schubert, Schumann, Brahms und Mahler wurde das Ensemble weitum bekannt. Es versteht sich als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“. Die Musiker:innen arbeiten häufig mit herausragenden Bühnenpartner:innen zusammen, u. a. mit dem Bassbariton Florian Boesch, dem Puppenspieler Nikolaus Habjan, dem Wienerlied-Duo Die Strottern und dem Kabarett-Duo Maschek.