Schumann Quartett

Chiaroscuro

5 Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier Band II bearbeitet für Streichquartett von Mozart KV 405

JOHANN SEBASTIAN BACH /
WOLFGANG AMADEUS MOZART

Fuge Nr. 1 Es-Dur


FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Fuge Es-Dur für Streichquartett, op. 81 Nr. 4

J. S. BACH / W. A. MOZART
Fuge Nr. 2 c-Moll

PHILIP GLASS
String Quartet No. 2 „Company“

J. S. BACH / W. A. MOZART
Fuge Nr. 3 D-Dur

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH
Zwei Stücke für Streichquartett
1. Adagio (Elegie), nach der
Arie der Katarina aus der Oper
„Lady Macbeth von Mzensk“ op. 29
2. Allegretto (Polka), nach der Polka
aus dem Ballett „Das goldene
Zeitalter“ op. 22

J. S. BACH / W. A. MOZART
Fuge Nr. 4 d-Moll

ANTON WEBERN
Bagatellen op. 9

J. S. BACH / W. A. MOZART
Fuge Nr. 5 E-Dur

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY
Streichquartett f-Moll, op. 80


Wir stehen in einer Bildergalerie der Musik. Von überallher ertönen Schnipsel aus den großen Werken für Streichquartette, aber auch Ungewohntes erfrischt das Hören, es ist das Paradies für jeden Musikliebhaber. Mit „Chiaroscuro“ beschließt das
Schumann Quartett 2019 eine besondere Album-Trilogie: Nachdem sie auf „Landscapes“ ihre eigenen Wurzeln untersuchten, sich auf „Intermezzo“ mit ihrem Namensvetter Robert Schumann auseinandersetzten, schließen sie ihren Weg mit dem Album „Chiaroscuro“ ab. Entlang Mozarts Bearbeitungen fünf ausgewählter Fugen aus Bachs Wohltemperiertem Klavier II blicken sie
links und rechts in unterschiedliche musikalische Räume. Es erklingen zwei frühe Stücke für Streichquartett von Schostakowitsch, das „Company“- Streichquartett von Philip Glass, eine kurze Fuge von Mendelssohn Bartholdy sowie die sechs Bagatellen op. 9 von Anton Webern. Der Titel „Chiaroscuro“ – italienisch für hell und dunkel – ist Programm. Das Schumann Quartett kombiniert Werke, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Es möchte auch auf der Bühne des Erler Festspielhauses aufzeigen, dass trotz der Kontraste und Querstände zwischen einem Mozart, einem Webern oder einem Glass doch verbindende Elemente aufleuchten können und viele der vertretenen Komponisten Brüder im Geiste zu sein scheinen. 

 

 

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Di 12. Jul
19:00 Uhr → Festspielhaus